CAM / CAMRip
Heimliche Camcorder-Aufnahme im Kinosaal. Bild- und Tonqualität stark beeinträchtigt — Publikumsreaktionen inklusive. Niedrigste Qualitätsstufe.
Begriffe, Abkürzungen und Qualitätsstufen — vom CAM bis Dolby Vision. Schlag nach, was hinter den Release-Tags steckt.
Heimliche Camcorder-Aufnahme im Kinosaal. Bild- und Tonqualität stark beeinträchtigt — Publikumsreaktionen inklusive. Niedrigste Qualitätsstufe.
Professionelles Equipment, leerer Kinosaal, Aufnahme direkt von der Leinwand. Ton oft direkt vom Projektor — deutlich besser als CAM, häufig in Stereo.
Pressekopie von einem Master des Films. Bildqualität auf hohem VHS-Niveau, Ton tadellos — oft Stereo oder Dolby Surround.
Komprimierte Version des Hauptfilms direkt von der DVD.
Exakte 1:1-Kopie der Original-DVD.
Komprimierte Version direkt von einer BluRay-Disc. Hohe Videoqualität dank Original-Quelle.
Auflösung 1280 × 720 — solide HD, aber nicht so scharf wie 1080p.
Full HD mit 1920 × 1080 Pixeln — gestochen scharf und der am häufigsten verwendete Standard.
1080p-BluRay kodiert mit dem H.264/AVC-Codec — effiziente Kompression bei hoher Bildqualität.
Vollständige Kopie der BluRay inkl. Menüs, Extras und Bonusmaterial. Volle Original-Qualität.
Ultra HD BluRay mit 3840 × 2160 Pixeln — viermal so viele Pixel wie 1080p, unterstützt HDR und erweiterte Farbtiefen.
4K-BluRay (3840 × 2160) mit allen Extras, oft inkl. HDR für maximale Bildqualität.
Direkter Download aus Streaming-Diensten wie Netflix, Amazon, Hulu oder iTunes.
Aufgezeichneter oder neu encodierter Stream. Qualität variabel, oft geringer als WEB-DL — wird genutzt, wenn kein direkter Download möglich ist.
1280 × 720, kleinere Dateien, untouched aus der Quelle.
1920 × 1080, deutlich mehr Detail als 720p, untouched.
4K (3840 × 2160), höchste Detailgenauigkeit, untouched.
Offener Standard, statische Metadaten, 10-Bit Farbtiefe, bis zu 1.000 Nits. Von praktisch allen HDR-Geräten unterstützt.
Erweiterung von HDR10 mit dynamischen Metadaten pro Szene/Frame, bis zu 4.000 Nits. Offener Samsung-Standard.
Premium-HDR mit dynamischen Metadaten, theoretisch 12-Bit und bis zu 10.000 Nits. Lizenzpflichtig, aber industriell breit etabliert.
Für Rundfunk entwickelt, kompatibel mit SDR-Displays, benötigt keine Metadaten.
Releases mit Dolby Vision UND HDR10 in einer Datei — optimale Wiedergabe auf jedem unterstützten Gerät.
Weit verbreiteter Standard. Makroblöcke bis 16×16, gute Qualität bei niedriger Bitrate, breite Hardware-Unterstützung.
Nachfolger mit CTUs bis 64×64. Gleiche Qualität bei etwa halber Bitrate. Ideal für 4K/8K, aber rechenintensiver.
Open-Source-Implementierung von H.264. Hochqualitativ, breite Toolchain, viele Tuning-Optionen.
Open-Source-Implementierung von H.265. Bessere Kompression als x264, unterstützt HDR und 10-Bit Farbtiefe.
Nachfolger von MP3 — bessere Qualität bei gleicher Bitrate. Bis 96 kHz, bis 48 Kanäle. Standard für Streaming und Mobile.
5.1-Surround, 32–640 kbit/s. Standard auf DVDs und im TV.
Erweiterung von AC3, bis zu 15 Kanäle, max. 6,144 Mbit/s. Streaming und BluRay.
Objekt-basierter 3D-Sound, bis zu 128 Kanäle/Objekte, Übertragung über TrueHD oder DD+. Decken-Lautsprecher unterstützt.
Konkurrenz zu Dolby Digital — 5.1, bis 1,5 Mbit/s. Häufig auf BluRay.
Verlustfrei, bis 7.1 Kanäle, bis 24,5 Mbit/s auf BluRay. Abwärtskompatibel zu Standard-DTS.
Verlustfrei, bis 7.1 Kanäle, max. 18 Mbit/s. Basis für Dolby Atmos auf BluRay.